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Cámbrico Tempranillo, Sierra de Salamanca DOP 2...
49,00 € *
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Degustationsnotiz: Tiefes Rotschwarz; im Bukett mit Noten von Oliven, Piniennadeln, Rosmarin und getrockneten Tomaten; komplexer Ansatz, am Gaumen vielschichtig und verspielt, mächtig und zugleich filigran, mineralische Nuancen, feines Tannin; langer Ausklang. , Rebsorten: Tempranillo. Geschichte: Am Fusse einer alten Iberer-Siedlung im Hinterland von Valencia wachsen die Reben von Pago Casa Gran. Aus der einst als Färbertraube verpönten Garnacha Tintorera keltert Winzer Carlos Laso mit dem Guaret einen grossartigen, unverwechselbaren Wein. Schon die Iberer entdeckten die klimatischen Vorzüge im landschaftlich reizvollen Valles de les Alcusses. Auf einem Hochplateau bauten sie eine imposante Siedlung, deren gut erhaltene Überreste noch heute viele Besucher anlocken. Am Fuss dieser Iberer-Siedlung liegt das Weingut Pago Casa Gran. Hier ist die Heimat der Garnacha Tintorera ? eine alte, autochthone Sorte. Lange Zeit fristete diese ein tristes Dasein als Färbertraube. Sie diente fast nur dazu, in anderen Regionen schmalbrüstige Weine aufzupeppen. Auf der Suche nach eigenständigen, persönlichen und unverwechselbaren Weinen haben einige Winzer begonnen, die Erträge der Garnacha Tintorera zu reduzieren und sie für die Erzeugung von Qualitätsweinen zu nutzen. Einer von ihnen ist Carlos Laso, der auch in schwierigen Zeiten immer an diese Sorte geglaubt hat. Was er heute daraus in die Flasche zaubert, ist bemerkenswert. Die Trauben für den Guaret werden von Hand gelesen und bei kühlen Temperaturen während rund 20 Tagen an der Maische durch wilde Hefen vergoren. Den biologischen Säureabbau macht ein Teil des Weines im Barrique, der andere im Stahltank durch. Danach reift er 12 Monate in französischen Eichenholzbarriques. Ein ungemein subtiler Wein mit der unverwechselbaren Handschrift eines naturverbundenen Winzers.

Anbieter: delinat
Stand: 05.12.2020
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Cámbrico 575 Uvas, Sierra de Salamanca DOP 2016...
23,50 € *
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Degustationsnotiz: Dichtes Kirsch- bis Rubinrot; im Bukett Aromen von Brombeeren und Cassis, Anklänge von Lorbeer, Kokos und Leder; vollmundige, straffe, Struktur, würzig-mineralischer Geschmack, dichte Tannine; langer Abgang. , Rebsorten: Tempranillo, Rufete, Garnacha. Geschichte: Am Fusse einer alten Iberer-Siedlung im Hinterland von Valencia wachsen die Reben von Pago Casa Gran. Aus der einst als Färbertraube verpönten Garnacha Tintorera keltert Winzer Carlos Laso mit dem Guaret einen grossartigen, unverwechselbaren Wein. Schon die Iberer entdeckten die klimatischen Vorzüge im landschaftlich reizvollen Valles de les Alcusses. Auf einem Hochplateau bauten sie eine imposante Siedlung, deren gut erhaltene Überreste noch heute viele Besucher anlocken. Am Fuss dieser Iberer-Siedlung liegt das Weingut Pago Casa Gran. Hier ist die Heimat der Garnacha Tintorera ? eine alte, autochthone Sorte. Lange Zeit fristete diese ein tristes Dasein als Färbertraube. Sie diente fast nur dazu, in anderen Regionen schmalbrüstige Weine aufzupeppen. Auf der Suche nach eigenständigen, persönlichen und unverwechselbaren Weinen haben einige Winzer begonnen, die Erträge der Garnacha Tintorera zu reduzieren und sie für die Erzeugung von Qualitätsweinen zu nutzen. Einer von ihnen ist Carlos Laso, der auch in schwierigen Zeiten immer an diese Sorte geglaubt hat. Was er heute daraus in die Flasche zaubert, ist bemerkenswert. Die Trauben für den Guaret werden von Hand gelesen und bei kühlen Temperaturen während rund 20 Tagen an der Maische durch wilde Hefen vergoren. Den biologischen Säureabbau macht ein Teil des Weines im Barrique, der andere im Stahltank durch. Danach reift er 12 Monate in französischen Eichenholzbarriques. Ein ungemein subtiler Wein mit der unverwechselbaren Handschrift eines naturverbundenen Winzers.

Anbieter: delinat
Stand: 05.12.2020
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Pago Casa Gran Saiti, Valencia DO 2016, Bio-Rot...
16,80 € *
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Degustationsnotiz: Dichtes, dunkles Kirschrot; im Bukett Noten von Holunderbeeren, Weichselkirschen, Gewürznelken, Kaffee und Zedernholz; geschmeidiger Ansatz, druckvolle, saftige Eleganz, feine Frucht und würzige Barriquenoten, samtenes Tannin; langer Nachhall. , Rebsorten: Garnacha Tintorera, Monastrell. Geschichte: Am Fusse einer alten Iberer-Siedlung im Hinterland von Valencia wachsen die Reben von Pago Casa Gran. Aus der einst als Färbertraube verpönten Garnacha Tintorera keltert Winzer Carlos Laso mit dem Guaret einen grossartigen, unverwechselbaren Wein. Schon die Iberer entdeckten die klimatischen Vorzüge im landschaftlich reizvollen Valles de les Alcusses. Auf einem Hochplateau bauten sie eine imposante Siedlung, deren gut erhaltene Überreste noch heute viele Besucher anlocken. Am Fuss dieser Iberer-Siedlung liegt das Weingut Pago Casa Gran. Hier ist die Heimat der Garnacha Tintorera ? eine alte, autochthone Sorte. Lange Zeit fristete diese ein tristes Dasein als Färbertraube. Sie diente fast nur dazu, in anderen Regionen schmalbrüstige Weine aufzupeppen. Auf der Suche nach eigenständigen, persönlichen und unverwechselbaren Weinen haben einige Winzer begonnen, die Erträge der Garnacha Tintorera zu reduzieren und sie für die Erzeugung von Qualitätsweinen zu nutzen. Einer von ihnen ist Carlos Laso, der auch in schwierigen Zeiten immer an diese Sorte geglaubt hat. Was er heute daraus in die Flasche zaubert, ist bemerkenswert. Die Trauben für den Guaret werden von Hand gelesen und bei kühlen Temperaturen während rund 20 Tagen an der Maische durch wilde Hefen vergoren. Den biologischen Säureabbau macht ein Teil des Weines im Barrique, der andere im Stahltank durch. Danach reift er 12 Monate in französischen Eichenholzbarriques. Ein ungemein subtiler Wein mit der unverwechselbaren Handschrift eines naturverbundenen Winzers.

Anbieter: delinat
Stand: 05.12.2020
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Viñas del Cámbrico Villanueva, Sierra de Salama...
15,00 € *
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Degustationsnotiz: Kirsch- bis Rubinrot, im Bukett Wald- und Johannisbeeren, Noten von Gewürzlorbeer, Leder,  Wacholder und Röstkaffee; sanfter Antrunk, Eleganz und Harmonie am Gaumen, würzige Aromen, zarte Mineralität, feinkörniges Tannin; saftiger Abgang. , Rebsorten: Rufete. Geschichte: Am Fusse einer alten Iberer-Siedlung im Hinterland von Valencia wachsen die Reben von Pago Casa Gran. Aus der einst als Färbertraube verpönten Garnacha Tintorera keltert Winzer Carlos Laso mit dem Guaret einen grossartigen, unverwechselbaren Wein. Schon die Iberer entdeckten die klimatischen Vorzüge im landschaftlich reizvollen Valles de les Alcusses. Auf einem Hochplateau bauten sie eine imposante Siedlung, deren gut erhaltene Überreste noch heute viele Besucher anlocken. Am Fuss dieser Iberer-Siedlung liegt das Weingut Pago Casa Gran. Hier ist die Heimat der Garnacha Tintorera ? eine alte, autochthone Sorte. Lange Zeit fristete diese ein tristes Dasein als Färbertraube. Sie diente fast nur dazu, in anderen Regionen schmalbrüstige Weine aufzupeppen. Auf der Suche nach eigenständigen, persönlichen und unverwechselbaren Weinen haben einige Winzer begonnen, die Erträge der Garnacha Tintorera zu reduzieren und sie für die Erzeugung von Qualitätsweinen zu nutzen. Einer von ihnen ist Carlos Laso, der auch in schwierigen Zeiten immer an diese Sorte geglaubt hat. Was er heute daraus in die Flasche zaubert, ist bemerkenswert. Die Trauben für den Guaret werden von Hand gelesen und bei kühlen Temperaturen während rund 20 Tagen an der Maische durch wilde Hefen vergoren. Den biologischen Säureabbau macht ein Teil des Weines im Barrique, der andere im Stahltank durch. Danach reift er 12 Monate in französischen Eichenholzbarriques. Ein ungemein subtiler Wein mit der unverwechselbaren Handschrift eines naturverbundenen Winzers.

Anbieter: delinat
Stand: 05.12.2020
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Damals, am Meer - Marco Balzano
9,89 € *
zzgl. 3,99 € Versand

„Es schmeckt nach Italien, Süden und Poesie.“ NZZ Drei Männer in einem Auto, drei Generationen auf einer Reise quer durch Italien, um die Wohnung am Meer zu verkaufen, unten in Apulien, wo schon lange keiner mehr war. Denn ein halbes Jahrhundert nachdem die Großeltern der Arbeit wegen in den Norden gegangen sind, scheint die Familie auseinanderzufallen, und für jeden stellt sich die Frage: Wo bin ich wirklich zu Hause? Widerwillig machen sich Großvater, Vater und Sohn gemeinsam auf den Weg, jeder erfüllt von seinen ganz eigenen Erinnerungen. Für Nicola ist »la casa al mare« das Feriendomizil, der Ort der ersten Liebschaften, für den Vater die Erinnerung an seine eigene Jugend, für Nonno Leonardo die Heimat, in die doch alle einmal zurückkehren wollten, das letzte gemeinsame Bindeglied. Behutsam nähern sich die drei ganz unterschiedlichen Männer einander an. Drei Generationen, die sich erinnern, drei Sprachen, um das Italien von gestern und heute zu erzählen, die Emigration und den Verlust der Wurzeln, den Wunsch, neu aufzubrechen und einen Ort zu finden, an dem man bleiben will. „Eine einfühlsam erzählte Chronik über den Versuch, irgendwo heimisch zu werden.“ NDR Kultur

Anbieter: reBuy
Stand: 05.12.2020
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Schlager der 50er - (150 deutsche Schlager)
29,95 € *
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SCHUETZENLIESEL|ABER NACHTS IN DER BAR|ABER SAG DOCH NICHT IMMER WIEDER DICKER ZU MIR|AM 30 MAI IST DER WELTUNTERGANG|AM STRAND VON MINDANAO|AM STRANDE VON HAVANNA|Am Tag als der Regen kam / Dalida|AM WEISSEN STRAND VON SOERABAYA|ANNELIESE|AUF CUBA SIND DIE MAEDCHEN BRAUN|AUF WIEDERSEH'N|BAMBINA|Banjo Boy|BELLA BELLA DONNA|Blaue Nacht am Hafen|Buona Sera|CAPITANO|Capri Fischer|CAROLIN|Chanson d'amour|CHICO CHICO CHARLIE|Cindy oh Cindy|COME PRIMA|DAS ALTE FOERSTERHAUS|Das alte Haus von Rocky Docky|DAS GANZE JAHR LANG BLUEH'N KEINE ROSEN|DAS MACHEN NUR DIE BEINE VON DOLORES|DEINEN NAMEN DEN HAB ICH VERGESSEN|DER LACHENDE VAGABUND|DER LEGIONAER|Der weisse Mond von Maratonga|Diana|Die Fischerin vom Bodensee|DIE GIPSY BAND|Die Gitarre und das Meer|DIE PERLE AUF DEM MEERESGRUND|DIE WEISSE HOCHZEITSKUTSCHE|DIESMAL MUSS ES LIEBE SEIN|DU BIST DIE ROSE VOM WOERTHERSEE|DU HAST JA TRAENEN IN DEN AUGEN|DU KLEINES SCHWALBENPAAR|EGON|EIN BISSCHEN MEHR|EINE BLAUE ZAUBERBLUME|EINE KUTSCHE VOLLER MAEDELS|EINE REISE INS GLUECK|EINMAL IN TAMPICO|ER SAH AUS WIE EIN LORD|Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand|EVENTUELL|Florentinische Nächte|GANZ PARIS TRAEUMT VON DER LIEBE / Valente Caterina|Gitarren klingen leise durch die Nacht|Gloria|HAB'N SIE NICHT 'NE BRAUT FUER MICH|HAFEN ROCK|HALLO PATRICIA|HEIMAT DEINE STERNE|HEIMATLOS|Heimweh|HEY LITTLE GIRL|Hey mister banjo|HIMMELBLAUE SERENADE|HULA BABY|HULA HOOP SONG|I LOVE YOU BABY|Ich bin ein Mann|ICH BIN EIN WANDERER|ICH BIN JA SO ALLEIN|Ich moecht gern dein Herz klopfen hoern|ICH SAG DIR ADIEU|Ich wär so gern bei dir|ICH WEISS WAS DIR FEHLT|Ich zähle täglich meine Sorgen|IM HAFEN VON ADANO|IMMER WILL ICH TREU DIR SEIN|JEDEN TAG DA LIEB' ICH DICH EIN KLEINES BISSCHEN MEHR|JIM JONNY UND JONAS|JUNGE LEUTE BRAUCHEN LIEBE|KITTY CAT|KLEINER BAER VON BERLIN|KOMM MR TALYMAN|La le lu|LEBE WOHL DU SCHWARZE ROSE|LEISE RAUSCHT ES AM MISSOURI|LIEBE IST JA NUR EIN MAERCHEN|MACH DICH SCHOEN|MAN MUESSTE NOCHMAL ZWANZIG SEIN|MANAKOORA|MANDOLINEN UND MONDSCHEIN|Marina|MELODIE D'AMOUR|MEXICANO|MI CASA SU CASA|MIT SIEBZEHN|Morgen|MUTTI DU DARST DOCH NICHT WEINEN|NOAH|O MEIN PAPA|O HEIDEROESLEIN|ONKEL SATCHMO'S LULLABY / Halletz Erwin|Pack die Badehose ein|RAUNCHY|ROCKY ROBBY|ROSA ROSA NINA|Rote Rosen rote Lippen roter Wein|SAG WARUM WILLST DU VON MIR GEHEN|SCHAU MICH BITTE NICHT SO AN (LA VIE EN ROSE)|SCHENK DEINER FRAU DOCH HIN UND WIEDER ROTE ROSEN|Schuett die Sorgen in ein Glaeschen Wein|SCHWARZE ENGEL|SIEBEN BERGE SIEBEN TAELER|SIEBEN EINSAME NAECHTE|SIEBENMAL IN DER WOCHE|SMOKY|SO EIN TAG SO WUNDERSCHOEN WIE HEUTE|SO WIE DU|SOLANG DIE STERNE GLUEHN|Souvenirs|SO VIEL SCHWUNG|SO VIEL WIND UND KEINE SEGEL|Spiel mir eine alte Melodie|SPIEL NOCH EINMAL FUER MICH HABANERO|Steig in das Traumboot der Liebe|SUEDLICHE NAECHTE|Sugar baby|SUSI ROCK|Susie darlin'|TABAK UND RUM|TAMMY|TANGO MAX|TEDDY BOY|TEDDYBAER|TEN O'CLOCK ROCK|TIPITIPITIPSO|TRAENEN IN DEINEN AUGEN|TSCHAU TSCHAU BAMBINA|Tulpen aus Amsterdam|UEBERS JAHR WENN DIE KORNBLUMEN BLUEHEN|Unter fremden Sternen (Fährt ein weisses Schiff nach Hongkong)|VAGABUNDENLIED|VAYA CON DIOS|WARUM STRAHLEN HEUT NACHT DIE STERNE SO HELL|Was kann schöner sein (Que sera sera)|WEISSER HOLUNDER|Wenn|WENN DIE GLOCKEN HELL ERKLINGEN|WENN TEENAGER TRAEUMEN|WO DIE SUEDSEE RAUSCHT LUANA|Wo meine Sonne scheint

Anbieter: Notenbuch
Stand: 05.12.2020
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Die römischen Fresken der Nazarener
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Auch in der Mahlerei ist das Fresco, die eigentliche Gattung für colossale Compositionen, gänzlich untersagt." In dieses Zitat von A.W. Schlegel von 1803 wird deutlich, dass eigentlich nicht der Verlust der Maltechnik betrauert wird, sondern vielmehr das Verschwinden der monumentalen Kompositionen. Einer Erneuerung der Freskomalerei nach den Vorbildern der italienischen Hochrenaissance Raffael, Giotto und Michelangelo gaben sich die Nazarener in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts hin. Die aus der Mode gekommene Technik sollte wieder belebt und erneuert werden. In dieser Arbeit werden die Fresken der Nazarener im Casa Bartholdy analysiert, wobei der Fokus vor allem auf den Ausführungen von Peter Cornelius liegen soll. Zu Beginn wird der Künstler vorgestellt und ein kurzer Überblick über Leben und Werk gegeben. Es folgt eine Erläuterung der Auftragssituation in Rom. Anschließend soll auf das Casa Bartholdy eingegangen werden. Es folgen ein Einschub zur alttestamentlichen Josefsgeschichte aus dem ersten Buch Moses (ab Genesis 37), (die Schreibweise zu Josef wurde in Folgendem aus der Bibel übernommen), und ein Abriss zu der Technik der Freskenmalerei und der Probleme, die die Künstler damit hatten. Im Casa Bartholdy bearbeitete Peter Cornelius den Freskenzyklus der Josefsgeschichte, genauer: "Josef deutet die Träume Pharaos" und "Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen". Mangelnde Resonanz ihrer Themen in der Heimat Deutschland, eine schlechte Auftragssituation und die 1809, während des Krieges zwischen Österreich und Frankreich entstandenen Unruhen an der Wiener Akademie veranlassten die Nazarener 1810 nach Rom auszuwandern. Dazu gehörte auch der Künstler Julius Schnorr von Carolsfeld. Allerdings schuf er noch während seiner Akademiezeit in Wien das Gemälde "Der Sechskampf auf der Insel Lipadusa" aus dem Epos "Der rasende Roland" des Dichters Ludovico Ariosto. Der Künstler und sein Werk, sowie die Auftragssituation für das Casino Massimo in Rom, in dem er einen Saal zu der Dichtung gestaltete, sollen erläutert werden. Letztendlich wird das Gemälde einer genauen Analyse unterzogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Damals, am Meer
14,90 CHF *
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„Es schmeckt nach Italien, Süden und Poesie.“ NZZ Drei Männer in einem Auto, drei Generationen auf einer Reise quer durch Italien, um die Wohnung am Meer zu verkaufen, unten in Apulien, wo schon lange keiner mehr war. Denn ein halbes Jahrhundert nachdem die Grosseltern der Arbeit wegen in den Norden gegangen sind, scheint die Familie auseinanderzufallen, und für jeden stellt sich die Frage: Wo bin ich wirklich zu Hause? Widerwillig machen sich Grossvater, Vater und Sohn gemeinsam auf den Weg, jeder erfüllt von seinen ganz eigenen Erinnerungen. Für Nicola ist »la casa al mare« das Feriendomizil, der Ort der ersten Liebschaften, für den Vater die Erinnerung an seine eigene Jugend, für Nonno Leonardo die Heimat, in die doch alle einmal zurückkehren wollten, das letzte gemeinsame Bindeglied. Behutsam nähern sich die drei ganz unterschiedlichen Männer einander an. Drei Generationen, die sich erinnern, drei Sprachen, um das Italien von gestern und heute zu erzählen, die Emigration und den Verlust der Wurzeln, den Wunsch, neu aufzubrechen und einen Ort zu finden, an dem man bleiben will. „Eine einfühlsam erzählte Chronik über den Versuch, irgendwo heimisch zu werden.“ NDR Kultur

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Die römischen Fresken der Nazarener
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auch in der Mahlerei ist das Fresco, die eigentliche Gattung für colossale Compositionen, gänzlich untersagt.' In dieses Zitat von A.W. Schlegel von 1803 wird deutlich, dass eigentlich nicht der Verlust der Maltechnik betrauert wird, sondern vielmehr das Verschwinden der monumentalen Kompositionen. Einer Erneuerung der Freskomalerei nach den Vorbildern der italienischen Hochrenaissance Raffael, Giotto und Michelangelo gaben sich die Nazarener in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts hin. Die aus der Mode gekommene Technik sollte wieder belebt und erneuert werden. In dieser Arbeit werden die Fresken der Nazarener im Casa Bartholdy analysiert, wobei der Fokus vor allem auf den Ausführungen von Peter Cornelius liegen soll. Zu Beginn wird der Künstler vorgestellt und ein kurzer Überblick über Leben und Werk gegeben. Es folgt eine Erläuterung der Auftragssituation in Rom. Anschliessend soll auf das Casa Bartholdy eingegangen werden. Es folgen ein Einschub zur alttestamentlichen Josefsgeschichte aus dem ersten Buch Moses (ab Genesis 37), (die Schreibweise zu Josef wurde in Folgendem aus der Bibel übernommen), und ein Abriss zu der Technik der Freskenmalerei und der Probleme, die die Künstler damit hatten. Im Casa Bartholdy bearbeitete Peter Cornelius den Freskenzyklus der Josefsgeschichte, genauer: 'Josef deutet die Träume Pharaos' und 'Josef gibt sich seinen Brüdern zu erkennen'. Mangelnde Resonanz ihrer Themen in der Heimat Deutschland, eine schlechte Auftragssituation und die 1809, während des Krieges zwischen Österreich und Frankreich entstandenen Unruhen an der Wiener Akademie veranlassten die Nazarener 1810 nach Rom auszuwandern. Dazu gehörte auch der Künstler Julius Schnorr von Carolsfeld. Allerdings schuf er noch während seiner Akademiezeit in Wien das Gemälde 'Der Sechskampf auf der Insel Lipadusa' aus dem Epos 'Der rasende Roland' des Dichters Ludovico Ariosto. Der Künstler und sein Werk, sowie die Auftragssituation für das Casino Massimo in Rom, in dem er einen Saal zu der Dichtung gestaltete, sollen erläutert werden. Letztendlich wird das Gemälde einer genauen Analyse unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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